// lösungen / ticketsystem

Ein Ticketsystem, das die Routinemeldungen selbst erledigt

Ein Ticketsystem erfasst jede Meldung — eine Störung, eine Frage oder eine Anforderung — und verfolgt sie vom Eingang bis zur Lösung. FlowTux automatisiert dabei den Sortierschritt: Meldungen kommen über Slack, WhatsApp, E-Mail oder Ihr Monitoring herein, und Tux AI bestimmt die Priorität anhand der tatsächlichen Auswirkung, führt Doppelmeldungen zusammen und leitet den Rest an das Team weiter, dem die betroffene Komponente gehört.

Der Unterschied zu einem klassischen Ticketsystem liegt darin, wo die Menschen ansetzen. Statt dass jemand jedes Ticket liest, um zu bestimmen, worum es geht und wer es bekommt, wird der Routineanteil automatisch gelöst. Übrig bleiben die Tickets, die wirklich eine Einschätzung erfordern — und die kommen mit der Diagnose bereits im Ticket an.

flowtux — queue
Open queue · all sources73% auto-resolved this week
TKT-0223SentryTypeError in payments/checkout.ts:142HIGH
TKT-0222Slackstaging API 503 — merged 4 duplicate reportsHIGH
TKT-0221Emailaccess request: Metabase read-onlyLOW
TKT-0220Agentdisk 97% on MBP-ANA-04 — cache clearedMED
TKT-0219GitHubissue #841 synced — login redirect loopMED

Warum Teams Jira als Ticketsystem entwachsen

Jira ist für Sprintplanung gebaut, nicht für Supportmeldungen. Das funktioniert, solange die Meldungen von Entwicklerinnen und Entwicklern kommen, die Jira ohnehin offen haben. Sobald Kolleginnen und Kollegen außerhalb der Entwicklung etwas melden, klemmt es: Sie haben keine Lizenz, kennen die Projektstruktur nicht und schreiben deshalb eine Slack-Nachricht, die niemand nachhält.

FlowTux nimmt die Meldung in dem Kanal an, den Ihre Leute ohnehin nutzen, und synchronisiert bei Bedarf mit Jira oder GitHub. Die meldende Person muss nichts Neues lernen, und das Ticket existiert trotzdem.

Meldungen aus allen Kanälen in einer Warteschlange

Meldungen kommen aus zwei Richtungen, und die meisten Systeme beherrschen nur eine davon richtig. Maschinen melden über Sentry, Datadog und Uptime-Checks; Menschen melden über Slack, WhatsApp, E-Mail und das Supportportal. FlowTux nimmt beides in dieselbe Warteschlange auf und erkennt, wenn eine Kundenmeldung über eine fehlgeschlagene Zahlung und der Sentry-Fehler dahinter dieselbe Störung beschreiben.

Dazu kommt der Device-Agent: Notebooks und Dienste melden ihre eigenen Störungen — eine volle Festplatte, fehlgeschlagene Updates, ein abgelaufenes Zertifikat — bevor jemand überhaupt bemerkt, dass etwas nicht stimmt.

Priorität nach Auswirkung, nicht nach Tonfall

Die Priorität ergibt sich daraus, was ausgefallen ist: wie viele Nutzer betroffen sind, wie kritisch der Dienst ist und ob er langsam ist oder komplett steht. Nicht daraus, wie dringlich die Meldung formuliert wurde.

Eine Ursache erzeugt oft Dutzende Meldungen. FlowTux erkennt, dass diese Symptome zusammengehören, und verknüpft sie zu einem Ticket — so zeigt Ihre Warteschlange eine Störung statt fünfzig Zeilen.

Daten bleiben in der EU

Für deutsche Organisationen ist die Frage nach dem Speicherort keine Nebensache. Sie wählen Ihre Speicherregion bei der Anmeldung; Daten und Backups bleiben innerhalb dieser Grenze, verschlüsselt bei der Übertragung und im Ruhezustand.

Für Ihre DSGVO-Pflichten steht ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO bereit, jede automatisierte Aktion wird protokolliert, und es läuft nichts, was Sie nicht ausdrücklich freigegeben haben.

Das bekommen Sie

Priorität nach Impact

Die Dringlichkeit ergibt sich aus betroffenen Nutzern und kritischen Diensten — nicht aus der Wortwahl der Meldung.

Doppelmeldungen zusammengeführt

Eine Ursache wird ein Ticket. Symptome werden verknüpft, statt die Warteschlange zu füllen.

Routing nach Zuständigkeit

Meldungen gehen an das Team, dem die Komponente gehört, verteilt nach aktueller Auslastung.

Mensch und Monitoring

Sentry, Datadog und Uptime-Checks melden neben Slack, WhatsApp, E-Mail und dem Portal.

Automatische Lösung

Routinemeldungen werden gelöst, verifiziert und geschlossen — jede Aktion revisionssicher protokolliert.

Fester Preis

Ab $49 im Monat mit unbegrenzter Nutzerzahl. Weitere Kolleginnen und Kollegen ändern den Preis nicht.

An einem Nachmittag produktiv

  1. 1.Arbeitsbereich anlegen und Datenregion wählen (14 Tage kostenlos testen).
  2. 2.Ihre Support-Adresse auf FlowTux umleiten.
  3. 3.Slack anbinden und für Kolleginnen und Kollegen ohne festen Arbeitsplatz zusätzlich WhatsApp.
  4. 4.Sentry oder Ihre Uptime-Checks verbinden, damit das Monitoring direkt meldet.
  5. 5.Die Liste der Aktionen freigeben, die FlowTux eigenständig ausführen darf — klein anfangen und mit wachsendem Vertrauen erweitern.

Passend dazu

Häufige Fragen

Was ist ein Ticketsystem?

Eine Helpdesk Software, die jede Meldung als Ticket erfasst — mit Nummer, Beschreibung, Priorität, zuständiger Person und Status — und sie vom Eingang bis zur Lösung verfolgt. So bleibt nichts liegen, und im Nachhinein ist nachvollziehbar, was passiert ist. FlowTux ergänzt das um automatische Triage: priorisieren, Doppelmeldungen zusammenführen und die Routinearbeit selbst lösen.

Was kostet ein Ticketsystem?

Die meisten Anbieter rechnen pro Agent ab, die Rechnung wächst also mit der Zahl der Personen, die in die Warteschlange schauen. FlowTux berechnet einen festen Preis pro Unternehmen, ab $49 im Monat, mit unbegrenzter Nutzerzahl und enthaltener KI-Triage.

Ist Jira ein Ticketsystem?

Jira lässt sich als Ticketsystem einsetzen, ist aber für die Sprintplanung von Entwicklungsteams gebaut. Für Meldungen aus Fachabteilungen außerhalb der Entwicklung eignet es sich schlecht: Diese Personen haben keine Lizenz und kennen die Projektstruktur nicht. FlowTux nimmt Meldungen über Slack, WhatsApp und E-Mail an und synchronisiert bei Bedarf mit Jira.

Was ist der Unterschied zwischen Helpdesk Software und einem IT-Ticketsystem?

Die Begriffe überschneiden sich stark. Helpdesk Software betont die Anlaufstelle für Anwenderfragen, ein IT-Ticketsystem betont die strukturierte Bearbeitung von Störungen und Anforderungen im IT-Betrieb. FlowTux deckt beides in einer Warteschlange ab: Meldungen von Menschen und Meldungen aus dem Monitoring landen im selben System.

Wo werden meine Daten gespeichert?

In der Region, die Sie bei der Anmeldung wählen. Daten und Backups bleiben innerhalb dieser Grenze, verschlüsselt bei der Übertragung und im Ruhezustand. Für Ihre DSGVO-Pflichten steht ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO bereit.

Bereit, nicht länger
Feuerwehr zu spielen?

14 Tage kostenlos testen. Jedes Team startet noch am selben Tag.
Keine Kreditkarte. Kein Vertriebsgespräch. Kein Implementierungsberater.

Keine Kreditkarte. Kein Vertriebsgespräch. Kein Implementierungspartner. Kein Blabla.